23. Folge: EU-Skandal - Hundetötungsstationen in Rumänien

Shownotes

Straßenhunde gehören in Rumänien vielerorts zum Stadtbild dazu. Sie streunen durch Straßen und Dörfer. Rumänien hat eine der größten, wenn nicht sogar die größte Straßenhund-Population in Europa.

Seit 2013 ist es in Rumänien wieder erlaubt, heimatlose Hunde zu töten, wenn sie nicht innerhalb von 14 Tagen von ihrem ehemaligen Besitzer abgeholt oder adoptiert werden. Und diese Tötungsstationen könnten durch EU-Mittel finanziert werden, also durch Steuergelder von EU-Bürgern.

Wie es den Straßenhunden in Rumänien ergeht, welche Alternativen es zu Tötungsstationen gäbe, warum dieses System aber bereits so lange besteht und wie ihr helfen könnt, hört ihr in dieser Folge.

WDR Dokus:

  1. Andrea Sawatzki – Rumäniens vergessene Hunde
  2. Straßenhunde in Rumänien – das Geschäft mit dem Tod

Hier könnt ihr spenden und helfen, falls ich das möchtet:

  1. PETA
  2. Tierhilfe Hoffnung (Smeura)
  3. Hunderettung Europa

Instagramm: schattenundskandale

E-Mail: schattenundskandale@gmail.com

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